BERICHT: DAY 2 - "SEGELN OHNE ENDE..."

Wie ein Stein, tief und fest hab ich geschlafen. Von meiner befürchteten Seekrankheit fehlt jede Spur. S meint, sie hätte nur manchmal ganz leicht ein komisches Gefühl, der Tipp vom SKiPA hilft aber beim Umgang damit. Wir kommen nicht mehr dazu uns darüber auszutauschen – Tagesbesprechung. Ich erwarte genau das, was ich auch aus meiner endlosen Meetingerfahrung kenne: Ziel definieren, vielleicht ein zwei Zwischenziele und bezogen auf Ressourcen eine Strategie festlegen. Messerscharf gedacht und kombiniert, lege ich mir die Ressourcen zurecht: Wind, Segel, Crew, Navigationsinstrumente, Motor, Wetterbericht, Strömungen und sowas. Bis mich eine Frage aus meinen Gedanken reist: „Was hast du gestern richtig gut gemacht beim ersten Segeln?“ „Hä?“ Ich muss zu meiner Frage wohl das passende Gesicht machen haben, weil die Kombination für Gelächter sorgt. Ich kann mir ruhig Zeit lassen mit der Antwort, meint der SKiPA – oder ist er heute Trainer/Coach? Ich weiß nicht genau. Er kann wohl in meinem Gesicht lesen, weil er nun genau auf dieses Thema eingeht, und uns die unterschiedlichen Funktionen erklärt, und woran wir diese erkennen. S meinte, sie wäre gestern bereits über einige ihrer Schatten gesprungen. Der Coach erwähnte zwei Situationen, in denen er auch diesen Eindruck hatte. Zwei Volltreffer – nicht nur der SKiPA weiß was er tut, sondern auch der Coach, beruh