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SK!PAs 400 - Genüsse & learning on the way

450 Meilen voll mit Erfahrungen in der comfort zone, und in unseren panic zones!

Es gab einige Herausforderungen, und die eine oder andere harte Nuss zu knacken. Segeln ist so vielfältig, und kann so viel Freude bereiten, vor allem wenn man auch mal über sich selbst lachen kann.

"Es ist eh kein Wind!" Das war die fixe Idee, weil mein Blick in die App diese für mich genau so zuließ. Auch meine Crewmates waren darauf eingestellt, die ersten Stunden der 400 Meilen unter Motor zu starten. Die Aussicht auf 5-7kn aus NW war nicht wirklich erbaulich. Am Ende des Tages wird der Umgang mit der App und deren Informationen, eine coole Erfahrung gewesen sein.

Safetytalk

Bereits beim online meeting hatten wir besprochen wer welchen Part des Sicherheitsgespräches noch in der Marina, übernimmt. Das war schon mal ein cooles Erlebnis, nicht alles über sich ergehen zu lassen, sondern Mitverantwortung zu übernehmen. Ich war happy über das Thema Luken/Seeventile und Segelstatus, auch weil klar war, dass der SK!PA als backup einspringen würde, wenn´s notwendig wäre.

Erstaunlich war es auch, dass wir so viel schneller waren als üblich, und wir am nächsten Tag auch noch alles wussten!


UND RAUS...

Das Pilotage in Punat kann ziemlich tricky werden, weil auch nicht alles was hier vor sich gehen kann, in den Hafenhandbüchern steht. K. hat sich super vorbereitet und der SK!PA hat komplettiert und die "Wahrheiten" richtig gestellt. Die KVR besagen, dass wir uns in engen Passagen soweit rechts wie möglich halten sollen.

Macht man das als Segler bei der Ausfahrt von Punat, dann läuft man auf Grund, obwohl man sich korrekt innerhalb der Begrenzungstonnen befindet. Also so knapp wie möglich an die Grünen ran, was an einem Samstag Nachmittag eine ordentliche challenge ist, bei all dem Verkehr.

Anyway, wir sind draußen und haben Segel gesetzt - let´s go!


Learning: Ich habs in der Theorie immer wieder gehört: "Fragt die locals, oder die in der Gegend erfahrenen Skipper..." Jetzt hab ich mal erlebt wie es sein kann.


Eigentlich bedeutet: "einen Törnplan zu erstellen", aus der Marina raus, und dann schauen wo man am besten hinfährt zum Übernachten, wie´s dort ist, zeigt mir Navionics, oder 888..., zumindest dachte ich das bis zu diesem Törn so. Ich hatte bis dato auch keine anderen Erfahrung damit gemacht. Vielleicht noch Wetter app schauen um sicher zu gehen, und fertig. Passage Plan war mir sowohl vom wording, als auch vom handling her vollkommen unbekannt. Schon online hatten wir einige "aha Erlebnisse" was zum Beispiel der Umgang mit der windy app betrifft. Verschiedene Modelle kennen zu lernen, und wann man diese am besten, wie anwendet - sehr cool. Jetzt sind wir draußen und wir sollen südwestlich fahren, in die Nähe von Cres. Why? Warum fahren wir nicht gleich 180° Richtung "Way Point 3" (den wir in etwa um 2130 erreichen sollten)? Auf die Frage der Lady aus D meinte der SK!PA: "Ich gehe davon aus, dass wir segeln wollen, wie besprochen - soviel segeln wie möglich."

What, bei so wenig Wind lohnt sich das wohl nicht, und wir sind ewig unterwegs. Rund um Palagruza ist schließlich als Ziel definiert...

Windy app! Was die Windrichtung und das Profil der Insel Cres verraten: der Wind wird beschleunigt und für 100/200 Meter vor der Insel ist der Windspeed verdoppelt... Richtig cooles und gemütliches Segeln auf der Leeseite von Cres. Unsere Doufur mit "full battened main" macht ordentliche 6,5kn, und wir sind in einem perfekten Einstieg in den Törn. Abendessen on the way, bevor es in die Nachtwachen geht. Es wird eine kurze und warme Nacht, es ist Sommer und die Stimmung ist ausgezeichnet. Es macht in der Crew echt einen Unterschied, wenn man sich die Themen des safety talks aufteilt. Und dann das mit dem Ritual:

"Bitte um die Erlaubnis an Bord kommen zu dürfen." "Erlaubnis erteilt."

Im ersten Moment komisch, aber auch cool. Der SK!PA hat uns vorab erklärt, warum dieses Ritual wichtig ist - schlüssig (zum Beitrag). Und wenn man bedenkt, dass über Jahrhunderte eine Unzahl von Menschen diese Formel benutzt haben, das verbindet irgendwie. Wir sind an Bord gekommen, und wir sind sehr schnell in ein Gefühl der Zusammengehörigkeit eingetaucht, und gefühlt alle auf Augenhöhe. I like!

Learning: Schau in die App & lerne die App! Wähle aus den Optionen die aus, die du wirklich brauchst, und ...

schau in die Umgebung, und sammle die Infos von dort.


"Weil heit is Nochtschicht..."

Als bekennender #Kurtologe, vermisse ich den Dokta, und "Nochtschicht" ist eines meiner Lieblingslieder... Wer jemals bei einem Konzert auf der Kaiserwiese im Prater war, weiß wovon ich hier schreibe! Meine deutschen Crewmates alles coole Socken, schauen mich fragend an, verstehen beim Lied nichts, finden den sound aber gut. Spaß - wir haben! Um 2100 beginnen wir mit der Nachtwache. Zwei Stunden Wache, 4 Stunden Freiwache - die Seglersprache ist einfach ganz was eigenes... und genial.

Freiwache

In der Freiwache hat man frei, und keinen Dienst an Deck. Im Wort an sich steckt aber auch schon die Doppelbedeutung. Man hat auch Wache. Wenn es ein "all hands an Deck" gibt, bist du verpflichtet an Deck in den Dienst zu gehen. Egal ob du seit 10 Minuten schläfst oder seid einer Stunde... du hast eben Wache. You are never completely out of charge!


In der Nacht zeigen sich wieder die Vorteile eines ordentlichen Passage Plans - PP, alle relevanten Infos sind leicht zugänglich und für jedes Crewmitglied verständlich. Man braucht nur einen Punkt nach dem anderen abzuhaken.


Wenn da nicht meine zu knackende Nuss wäre... Ich sehe die Leuchtfeuer erst, wenn ich schon fast drauf gefahren bin. Ok das ist etwas übertrieben, aber ich komm nicht zurecht mit dem Zählen und dem Peilen. Alle 6 Sekunden zweimal... , das passt nie zusammen mit dem was ich zähle. Dann bin ich mir unsicher ob es das richtige Leuchtfeuer ist, und weil sonst keines in dieser Richtung ist, wird es wohl passen. Ich bin unsicher und fühle mich gar nicht wohl. Navionics schauen... könnte ich, aber das wäre ja dann eine Blöse. Mach ich nicht! Aber ich bin verantwortlich.... ich schau doch nach, oder... Innerer Konflikt, ob mir der SK!PA da raus hilft? Unter vier Augen kann ich ja mal fragen.

"Sind wir da wo wir sein sollen?" Der Rudergänger will Infos. "Jepp, exakt am Weg und fast genau zur berechneten Zeit", war dann letztendlich meine Antwort. Ich hatte heimlich auf mein Navionics geschaut... "heimlich" - darüber musste ich später herzlich lachen. Bei einem Abendessen in den nächsten Tagen, hab ich davon erzählt und erfahren, dass ich nicht der Einzige war, der so gehandelt hat. Spannend was man so macht. Hauptsache wir waren safe. "Klar navigieren wir mit Karte, aber elektronische Medien nicht zu nutzen ist wohl fahrlässig. Alles nutzen was man zur Verfügung hat,

I´m giving a shit on Blöse!" Da war der SK!PA klar und eindeutig!

Abgesehen davon war der SK!PA doppelt abgesichert, über sein Handy und seine Quatix7, und auch in seiner Koje (wenn er denn mal darin war) immer bestens informiert. Die Zählerei mit den Leuchtfeuern hat sich geklärt - eh logisch, eigentlich :-) Wieder eine Nuss geknackt - happy ich bin!


Learning: Vergiss das mit der Blöse,

besser einmal mehr fragen als einmal zu wenig!

Laaaange Freundin - Dugi otok

Aus irgendeinem Grund kam in der 1er Wache plötzlich die Diskussion auf, rund um die Idee, ob wir nicht doch gleich die gerade Linie nach Palagruza segeln sollten. Die Windvorhersage war perfekt, und wir würden uns einige Meilen sparen. Die restliche Crew war noch in der Kombüse beschäftigt und wir dachten, dass wär doch jetzt die coole Idee mit der wir ordentlich Punkte sammeln könnten (kein Mensch weiß wofür wir Punkte brauchen würden, und bei wen wir diese sammeln sollten - strange ... :-).


Um es kurz zu machen, was wir nicht bedacht hatten, waren zwei Dinge: - Wir würden die ganze Nacht dem, nicht unerheblichen, Wellengang ausgesetzt sein. Wenn man bedenkt, dass wir alle keine "overnight chiefs" sind, und noch einiges an Meilen vor uns hatten, ist das ein Punkt den wir mitdenken hätten sollen. Auch die Ruhezeiten und die Entspannung in den Freiwachen. Ich meine wir sind keine Racer und es ist auch Urlaub...

- Ausserdem würden wir ausserhalb der 12Meilen Zone in internationale Gewässer kommen. Das wäre nach geltendem Schengen Abkommen ja kein Problem, jedoch braucht das Schiff gesetzlich vorgeschriebene Ausrüstung, und muss anders versichert werden...


Den zweiten Punkt hätte es als Argument gar nicht gebraucht, denn im Nachhinein bin ich froh, dass wir im Lee von Dugi otok den Wind genießen konnten, und von den Wellen großteils verschont gewesen sind. Geniales Segeln und sensationelle Eindrücke im Dunkeln mit über 9kn dahin zu segeln, die Zeit vergeht dabei wie im Flug. Da man weniger sieht, fühlt sich die Umwandlung von bewegter Luft in Bootsgeschwindigkeit, noch viel intensiver und spannender an. In der Reflexion am nächsten Tag, hatten wir einen genialen Austausch drüber, wie wichtig es ist, an einem aufgestellten Plan auch festzuhalten. Das ergibt ein Gefühl der Verlässlichkeit. Einfach so zu verändern nur weil jemand meint "die geniale Idee" gerade gehabt zu haben, kann vielleicht gut gehen, tut es aber selten.

>> In unserem Unternehmen gab es eine interne Studie,

bei der Horrorzahlen heraus kamen, was an Zusatzkosten auftrat durch

sog. Schnellschüsse, mitten in einem

gutgeplanten Projekt


Die akkurate Ausarbeitung des Passage Plans vorab, wäre somit auch nutzlos gewesen, und die ganze Idee des PP wäre ad absurdum geführt worden... being prepared.

Deep learning und gut, dass hier an Bord alles mit Humor geht, und wir über uns lachen können.


Dinner or drinks?

Drei Waypoints haben wir anzusteuern, die an der 12 Meilen Grenze liegen. Die Wache die sich am besten den Punkten annähert, darf wählen ob sie die das Dinner oder die Drinks ausgegeben haben möchten.

Die anderen Wachen dürfen entscheiden bei welchem Landgang das passiert bzw. das Lokal aussuchen. Das ist mal Motivation genug, zusätzlich zum Ehrgeiz mit der Kartenarbeit möglichst genau hin zu kommen. Das Wetter ist excellent der Wind konstant und wir haben Spaß an der Freude. Zwischendurch liegt wieder ein Crewmember in der Koje, Schokolade und Kekse sind noch reichlich vorhanden. Einzig... ich hätt schon gerne mal ein lecker Bierchen, aber wir hatten ja ausgemacht, dass wir die ersten 36h ohne auskommen wollen. Nach dem ersten Anlegen gibts dann sicher reichlich Manöverschluck... so unser Plan: "p(r)ost passage plan" sozusagen :-)

Wir waren mit den Ergebnissen echt zufrieden, der Weg dahin war manchmal etwas freestyle, aber wir haben die waypoints gut getroffen. Mein cooles learning: Bisher hatte ich noch nicht wirklich den Faktor Abdrift in Betracht gezogen, war irgendwie nicht notwendig - als Schönwetter- und Leichtwindsegler der ich bis zu diesem Törn nun mal gewesen bin. Wären wir nach meiner Idee auf Kurs geblieben, hätten wir einen gnadenlosen "landfall" auf Bisevo fabriziert. Die 10 Grad vorhalten, waren mir anfangs zu viel, und ausdauernd meinungsstabil wie ich nun mal bin, hab ich erstmal ausgiebig diskutiert. Nach 30 Minuten war dann auch mir klar, dass ich zwischen Vis und Bisevo durch will, und nicht kurz mal auf Legerwall! Coole Sache!


Legendär - Palagruza

There it is! Da oben sitzt er, der Leuchtturmwärter um den sich aus den verschiedensten Regatten der letzten Jahre, so einige Geschichten zum Thema Funkdisziplin drehen. Anyway wir sind da, und wir sind ziemlich happy. Ob wir schnell ins Wasser springen? Eine halbe Stunde haben wir ja Zeit, bevor es weiter geht. Nope wir essen lieber etwas. So nach 27h, mal mit relativ wenig Schiffsbewegung, zu essen bringt mir im Moment mehr Wohlgefühl als ein Bad. Abgesehen davon, bin ich bekennender Warmduscher!

Wir sprechen auch über die weiteren Tage, und womit wir diese Füllen wollen. Wir passen super zusammen, und können gut miteinander lernen. Der kurze Weg wäre Lastovo dort wären wir irgendwann mitten in der Nacht. Wir entscheiden uns aber für etwas ganz anderes - wir ziehen gleich weiter nach Cirje, mit der Option Primosten.

Das bedeutet wieder durch die Nacht segeln, bis in den frühen Nachmittag, und dann aber ordentlich relaxen an der Boje, und bei einer ausgezeichneten Peka.

Die restlichen Tage werden wir uns dann wieder zurück nach Punat üben! Innerhalb der Inseln haben wir genug Möglichkeiten was dazu zu lernen. So dachten wir alle - ausnahmslos.

"Bin gespannt" meinte der SK!PA "die Crew ist motiviert, neugierig und kann effizient arbeiten, auch die Entspannungszeit wird gut genutzt." Sk!PA war also auch der Meinung, dass wir das gut schaffen würden.

Warum er diese Argumente brachte, haben wir erst bemerkt als wir schon fast an der Boje hangen. Es schlauchte ganz ordentlich! Am Wind gegen die Welle an zu segeln ist doch etwas anderes, als die geile Halbwind Action aus der ersten Nacht. Den Unterschied hatten wir schnell und deutlich gemerkt, am Waypoint hatten wir noch einmal die Wahl zwischen Lastovo und Cirje. Cool bzw. clever vom SK!PA von uns da noch mal das Comitment ein zu holen. Wieder so ein learning by doing, das sich (reflektiert) in meinen Projektalltag mitnehmen konnte. Diskussion brauchten wir keine, wir waren im Hype, im Flow und angefixt vom geilen Nachtsegeln im zweiten Reff die Wellen zu reiten, die Lichter zu lesen, und profimäßig zu kommunizieren. "Geilomat!" meinte der Crewmate aus Mitteldeutschland (Geilomat hat er von mir gelernt... Kulturauftrag erfüllt :-) ), mehr als einmal pro Stunde. Jeder hatte schon ordentlich was dazu gelernt und konnte einen super Beitrag liefern zum Gelingen!

Anfangs hatte ich noch Vorbehalte weil ich dachte, dass der SK!PA die ganze Zeit am Ruder sein würde. Dem war gar nicht so, wir hatten das Schiff super im Griff und gleichzeitig ständig den support des SK!PAs, wenn wir es brauchten. Geilomat!


Cirje - in der letzten Stunde bei der Ansteuerung, war der Wind eingeschlafen, und ich wusste gar nicht wie beruhigend so ein Dieselgeräusch sein kann, und wie leicht man dabei eindöst. Wir waren happy über das was wir in den letzten 48h erlebt und geleistet hatten, und wir waren auch müüüüde! Anlegen an die Boje und zum Manöverschluck kamen wir gar nicht mehr wirklich - "Ruuuuhe ausstrahlen!" Der SK!PA wieder, und eine seiner besten Ansagen :-)

Die Peka war sensationell, und wir haben ordentlich Seemannsgarn gesponnen. Wir waren zwischendurch sehr sicher, riesige Wahle gesehen zu haben.... aber das ist eine andere Geschichte.

Y.N.K. - YOU NEVER KNOW

Unser Rückweg bestand Größenteils darin, die Übungs- & Reflexionswünsche von uns umzusetzen. Ein Hauptthema war das "Entscheidungen treffen." Es kann schon sehr interessant sein, wie die unterschiedlichen Zugänge zu Entscheidungen sein können. "You never know..." dieser Satz mutierte vom nervigen Content bis zum running gag. Ernst genommen haben wir diesen Satz recht schnell, weil wir live Zeuge wurden wie eins von zwei "Nachbarschiffen" in troubles kam, weil ein paar unglückliche Umstände die in diesem Zusammenhang einfach nicht gedacht werden konnten, beinahe zu einer Katastrophe geführt hätten. Gott sei Dank war dem nicht so, und wir mussten auch nicht eingreifen - wir wären aber zur Stelle gewesen - ein gute Gefühl. Y.N.K. hat seit diesem Erlebnis für mich die Bedeutung des Safety always first Denkens und Handelns. In einem anderen Blogbeitrag hab ich das hier schon mal gelesen, live ist es jedoch noch einprägsamer. Brauchen tu ich diese Erfahrungen aber nicht mehr!

"You got it, it´s about to avoid such situations!" der SK!PA wieder, und ich/wir haben´s verstanden. Später beim Abendessen erfuhren wir dann von seinen Erlebnissen im Atlantik, am Weg von Lanzarote nach Ponta del Gado (Azoren), und hier ganz in der Nähe, mit einer Untiefe... you never know!


REEEELAX

Manöverschluck - die ersten 48h ohne "Belohnung" haben wir locker wieder aufgeholt... Überhaupt haben wir trotz und mit dem vielen Üben, noch eine Menge Zeit und Ort gefunden um ausgiebig zu relaxen. Wusste gar nicht, dass es hier oben so viele Möglichkeiten dazu gibt. Es reden immer, alle von den Kornaten, gut die sind einzigartig, aber gefehlt haben sie mir nicht und zum Baden waren wir ja nicht an Bord gegangen. Wir wollten geiles Segeln, ordentlich Meilen machen, neue Erfahrungen machen, und für die weiteren offshore adventures das nötige mindset etablieren bzw. unsere Fähigkeiten weiter vertiefen.

Spaß! Spaß gemacht hat es enorm. Egal ob bei den Segelthemen oder bei den LEAD&SA!L Reflexionen, trotz der Ernsthaftigkeit, der Disziplin und der Fokussierung auf die Sicherheit, der Humor kam nie zu kurz!

Es war einfach eine geile Woche - GEILOMAT eben!


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