"NEINZEHNA" - LEADERSHIPSAILING & DAS VIRUS

Aktualisiert: März 7

Da Neinzehna - so die sprachliche kärntner Version von covid19 ... beschäftigt uns auch als Segler, und das nicht nur, immer wieder negativ.

Manöversicherheit in einer Pandemie

Die Erfahrungen rund um die Veränderungen, die sich in unserer Gesellschaft breit machen sind vielfältig, wie die Menschen selbst. Grundsätzlich sind jedoch einige "mainstreams" zu beoabachten die sich in einer range zwischen "Verweigerung bzw. Leugnung" und einer "Übervorsichtigkeit" bewegen. Beide Pole sind auch gekennzeichnet von Extremismus und Populismus durch deren Auswüchse wir uns als Einzelne oder Gruppierungen hindurch manövrieren können. Segler sind es gewöhnt, dass Pläne und Vorhersagen erst dann wahr sind, wenn es in der Rückschau auch so passiert ist.... :-)

Wie gehen wir als Umsetzer von Seminaren auf einer Segelyacht damit um?

Wir stellen uns als erstes die Frage: "Was oder wen können wir wirklich positiv beeinflussen? Damit verbunden gleich die Zweite: "..... bei was oder wen sind wir chancenlos?"

Die zweite Frage ist schnell beantwortet - alle Entscheidungen die von ernannten Führungen getroffen werden, das Wetter, und Menschen die uns nicht zuhören.

Negativ ist das neue Positiv

Um die erste Frage zu beantworten sehen wir zurück auf die positiven Erfahrungen aus dem letzten Herbst. Ein Schiff voller Führungskräfte, die negativ getestet eine intensive Woche verbracht, und alle Sicherheitsmaßnahmen beachtet haben, wenn von Bord gegangen wurde. Ein SKiPA der an den bekannten Hotspots vorbei gesegelt ist, und stattdessen die Ruhe, in den ansonsten stark bevölkerten Buchten, mit der Crew genossen hat. Einmal medizinisches Nasnbohrn, zur Sicherheit mitten in der Woche auf Krk, und mit einem negativen Ergebnis wieder zurück in die Heimat. Ohne Virus und mit einer enormen Menge an persönlichen Erfahrungen. In short words:


GESUND ANS MEER. GESUND DURCH DIE WOCHE. GESUND ZURÜCK!